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Senioren 05.08.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: TV Oyten - TuSG Ritterhude 1 : 1 ( 0 : 1 ). Das Team hat nie aufgegeben und wurde spät belohnt.

Das Spiel litt unter der großen Hitze. Beide Mannschaften waren bemüht und haben bis zum Ende alles gegeben. Der Gast aus Ritterhude stellte das reifere Team mit mehr Ballbesitz, aber ohne sich große Torchancen zu erspielen. Das 0:1 in der 38. Min. durch Tobias Böttcher wurde duch einen krassen Fehlpass eingeleitet. Beim 1:1 in der 79. Min. konnte TuSG Abwehrspieler Tobias Jahn die scharfe Hereingabe von Erik Baeßmann nur noch ins eigene Tor ablenken. Es war ein guter Test gegen einen guten Landesligisten.

Senioren 02.08.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Samstag, 04.08.18 um 13 Uhr in Oyten, Stader Straße: Testspiel gegen den Landesligisten TuSG Ritterhude.

Schiedsrichter: Tom Holsten. Assistenten: Mert Yüksel, Marcus Neumann.

Senioren 30.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: 4:2 (2:1) Testspielsieg gegen TV Sottrum. Nach der Trainingseinheit am Vormittag mussten die Spieler noch einmal alles geben.

1:0 7. Min. Murat Avanas mit einem 18m Freistoß in die Torwartecke. 1:1 28. Min. 2:1 33. Min. Vitali Steigert nach Vorarbeit von Daniel Aritim über die rechte Seite. 3:1 46. Min. Ömer Aktas aus der Distanz nach einem Abspielfehler. 3:2 65. Min. 4:2 87. Min. Jonas Reinke mit einem Treffer der eigentlich eine Flanke werden sollte.

TV Oyten: Benjamin Skupin (ab 60. Min. Fabian Meyer); Ole Persson (ab 46. Min. Moritz Krimmer), Dennis Wiedekamp (ab 46. Min. Daniel Airich), Yaya Kone, Raphael Schneider (ab 67. Min. Brian Sztorc); Simon Seekamp (ab 60. Min. Cedric Ellrott), Timon Müller (ab 46. Min. Henrik Müller), Murat Avanas (ab 46. Min. Michele Troia); Daniel Aritim (ab 67. Min. Jonas Reinke), Vitali Steigert (ab 46. Min. Vojtech Nepras), Ömer Aktas (ab 75. Min. Elvedin Bibic).

Foto: Ömer Aktas (mit dem ersten Treffer für den TV Oyten)

Senioren 28.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de von Frank von Staden. Guter Saisonstart ist für Oytens Bezirksliga-Coach Axel Sammrey das A und O. Wiedekamp schon Abwehr-Chef.

Oyten - Von Frank von Staden. Seit Coach Axel Sammrey den TV Oyten in der Fußball-Kreisliga übernahm und ihn recht zügig zur Meisterschaft führte, zeigt das Leistungs- und Erfolgsbarometer seines Teams nur noch nach oben. Platz fünf in der ersten und Platz drei in der zweiten Bezirksliga-Saison wecken da durchaus Begehrlichkeiten. Beim Trainer, als auch im Umfeld. Und so lautet das Saisonziel auch: Am Ende besser abschneiden als beim letzten Mal.

Heißt, dass der TVO nun um die Meisterschaft mitspielen würde. Das spricht Sammrey zwar nicht offen aus, sagt aber auch: „Für mich gibt es in dieser Spielzeit keinen klaren Favoriten. Dieses Mal spielt kein Überflieger wie zuletzt die Verdener in dieser Liga mit. Deshalb denke ich, einige Vereine, die jetzt noch glauben, sie hätten eine Favoritenrolle inne, werden sich mächtig verjagen. Fest steht aber auch, dass uns keiner mehr unterschätzen wird!“

Damit nicht auch er nach wenigen Spieltagen fragend die Stirn runzeln muss, hofft Sammrey natürlich auf einen guten Start in die Saison. Zumal das seiner Crew, seit er sie übernommen hat, noch nie geglückt ist. „Wir waren meistens erst hinten heraus in blendender Form. Das müssen wir jetzt endlich ändern. Denn wie gesagt, diese Liga ist dieses Mal enorm ausgeglichen. Ein mieser Start wäre da alles andere als hilfreich. Ein guter indes würde gleich richtig puschen.“ Erster Gegner wird allerdings gleich einmal der VSK Osterholz-Scharmbeck sein. „Für mich eine Wundertüte bei der Vielzahl an Neuzugängen, die dort verzeichnet wurden“, so der Coach.

Sammrey selbst muss sich nicht an viele neue Gesichter in seinem Kader gewöhnen. Die, die kamen, kennt er entweder, weil sie aus der eigenen Jugend stammen und bereits in der vergangenen Saison die ein oder andere Einheit mit der 1. Herren absolvierten. Und die Gestandenen, die sich dem TV Oyten anschlossen, kreuzten bereits den Weg des Trainers zu Oberliga-Zeiten beim TSV Ottersberg.

Dabei will er aber Ömer Aktas (SV Bornreihe), Ferdi Bezek – früher Yilmaz (SV Grohn) und Dennis Wiedekamp (TSV Bassen) nicht den Heilsbringerstatus anlasten. „Gerade Ömer und Ferdi müssen aufgrund längerer Verletzungen noch stark an ihrer Fitness arbeiten. Es wird noch etwas dauern, bis sie zu alter Form finden werden. Bei Dennis ist das anders. Er nimmt in der Defensive schon jetzt eine Führungsrolle ein, ist unser Abwehr-Chef, der lautstark dirigieren kann. Da auch Daniel Airich sowie Benjamin Skupin im Tor eine immer breitere Brust bekommen haben, mache ich mir um meine Abwehr kaum Sorgen“, sagt der TVO-Übungsleiter, der aber auch weiß, dass er in Mittelfeldmotor Arthur Bossert quasi die Galionsfigur der Mannschaft an den Landesligisten Rotenburger SV verloren hat. Sammrey: „Sein Weggang tut nicht nur sportlich weh. Er hat sich in allen Belangen im vergangenen Jahr enorm entwickelt, ist gereift. Als Fußballer sowie auch als Mensch. Aber wir werden diesen Verlust schon auffangen. Ärgerlich ist aber, dass die Rotenburger die uns zustehende Ausbildungsentschädigung umgangen haben und Arthur kurzerhand zum Vertragsamateur machten. Ein fragwürdiger Stil!“

Apropos Stil: Der wird sich zumindest spielerisch bei den Oytenern kaum ändern. „So, wie wir es bisher gemacht haben, war es doch sehr erfolgreich. Unser Spiel ist in erster Linie auf unseren Torjäger Pascal Döpke zugeschnitten. Und das wird auch weiterhin so sein. Ich bin froh, dass er trotz zahlreicher Angebote geblieben ist“, sagt der Übungsleiter, der aber auch warnt: „Stabile Deckung hin, guter Angriff her. Sollten wir erneut wieder behäbig aus der Hüfte kommen, wäre das nicht schön. Ein guter Saisonstart ist diesmal das A und O!“

Foto: Frank von Staden

TVO-Coach Axel Sammrey (rechts) und ein Teil seiner Neuzugänge, hinten von links: Jonas Reinke, Vojtech Nepras, Dennis Wiedkamp sowie Ferdi Bezek (früher Yilmaz). Vorn von links: Timon Müller, Ömer Aktas und Michele Troia.

Es fehlen die Neuzugänge Elvecin Bibic, Brian Sztoc und Prodan Küsel.

Senioren 27.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Sonntag, 29.07.18 um 16:00 Uhr Testspiel in Oyten, Stader Straße. TV Oyten - TV Sottrum.

Ein etwas anderer Sonntag für unser Team.

11:00 Uhr Training.

13:00 Uhr Gemeinsames Essen im Vereinsheim.

14:00 Uhr Mannschaftssitzung.

15:30 Uhr Fototermin.

16:00 Uhr Testspiel gegen TV Sottrum.

Senioren 24.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Herzlich Willkommen und viel Spaß und Erfolg mit der 1. Mannschaft vom TV Oyten. Unsere Neuzugänge.

Stehend von links: Jonas Reinke, Vojtech Nepras, Dennis Wiedekamp, Ferdi Bezek, Trainer Axel Sammrey.

Davor von links: Timon Müller, Ömr Aktas, Michele Troia.

Es fehlen: Elvedin Bibic, Brian Sztorc und Prodan Küsel.

Foto: Fank von Staden

Senioren 23.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Andreas Ballscheidt. Axel Sammrey muss umplanen.

Der SV Vorwärts Hülsen gewinnt im Bezirkspokal beim TV Oyten mit 1:0. Somit sind Oytener Vorbereitungspläne durcheinander geraten.

Oyten. Der TV Oyten ist aus dem Fußball-Bezirkspokal ausgeschieden. Das Bezirksliga-Team von Trainer Axel Sammrey unterlag im Kreisderby seinem Klassenpartner SV Vorwärts Hülsen mit 0:1 (0:1). Das Tor des Tages markierte Finn-Luka Randzio fünf Minuten vor der Halbzeitpause nach einem Eckstoß.

Marc Jamieson war mit dem Spiel und allen voran mit dem Ergebnis rundum zufrieden. „Natürlich haben wir keinen Schönheitspreis bekommen. Das war aber auch kaum möglich, denn wir hatten nur eine Rumpfmannschaft dabei. Diese hat sich aber prima verkauft und nach meiner Meinung auch verdient gewonnen“, sagte der SVV-Coach. Wenig begeistert war Axel Sammrey. „Das Spiel kam für uns viel zu früh. Hülsen war in der Vorbereitung ein ganzes Stück weiter, was man sehen konnte. Bei uns fehlte es insbesondere an der Abstimmung", meinte er. "Aber nach zwei Wochen Training kann man nicht viel mehr erwarten. Meine Vorbereitung wurde durch die durchaus vermeidbare Niederlage völlig über den Haufen geworfen.“ Der TVO hatte für die Vorbereitung nur ein Testspiel verabredet und muss nun auf weitere Pokalspiele verzichten.

Bei den Oytenern war festzustellen, dass Zugänge wie Ömer Aktas und Ferdi Bezek kaum eine Bindung zum Team hatten. Bezek blieb nach der Pause in der Kabine, während Aktas sich weiter – meist vergebens – mühte, um als Anspielstation und Bindeglied zwischen Abwehr und Offensive zu agieren. Viel Beachtung fand sein Bemühen bei den Mitspielern nicht. Wenn Aktas den Ball hatte, war zu erkennen, dass er technisch beschlagen und mit einer guten Übersicht ausgestattet ist. Aber die Bindung zu den Mitspielern fehlte, sodass seine Pässe oftmals beim Gegner oder im Niemandsland landeten.

Bereits Beachtung im Spiel des TVO fand indes Dennis Wiedekamp. Vor der Halbzeit in der Innenverteidigung neben Henrik Müller aufgeboten und nach der Pause als Sechser, hatte der aus Bassen gekommene Abwehrstratege die meisten Ballkontakte aller Spieler auf dem Platz. Aber auch der routinierte Zugang fand kein Mittel, um die kompakte Defensive des SVV zu knacken. Immer wieder war ein Hülsener zur Stelle, wenn der TVO in die Nähe des Strafraums kam. Manuel Schulz und Malte Schultze standen im Zentrum der SVV-Viererkette sicher. Vor der Pause gab es nur einen nennenswerten Torschuss des TVO, den Pascal Döpke nach einer Viertelstunde abfeuerte und dabei das Tor verfehlte. Auch Hülsens Offensive glänzte nicht. Nach einer halben Stunde besaß Randzio die erste Chance: Völlig frei kam er zum Abschluss, traf das Leder aber nicht richtig. Besser machte es Randzio fünf Minuten vor der Halbzeitpause. Im Anschluss an einen Eckstoß durch Kapitän Marcel Meyer bekam das Sammrey-Team den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Randzio reagierte blitzschnell und donnerte den Ball in die Maschen. 

Nach der Pause brachte Sammrey mit Jonas Reinke einen neuen Angreifer. Der vom SC Borgfeld gekommene Reinke wirbelte die Abwehr der Gäste immer wieder durcheinander. Ein Treffer wollte aber nicht gelingen, obwohl Döpke jetzt mehrfach die Chance dazu hatte. Oytens Mittelstürmer hatte unter anderem zweimal mit Lattentreffern Pech (49./62.). „Torgelegenheiten, um den Ausgleich zu erzielen, hatten wir zur Genüge“, meinte Axel Sammrey, dessen Elf nach der Pause das Spiel kontrollierte. Letztlich fehlte es aber immer wieder an der Passgenauigkeit oder am nötigen Quäntchen Glück. So auch in der Nachspielzeit, als Döpke aus spitzem Winkel den Ball knapp am langen Pfosten vorbeischoss. Die einzig zwingende SVV-Chance in Halbzeit zwei ließ Marcel Meyer aus (82.). Auch er schoss neben das Tor.

Senioren 20.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Sonntag, 22.07.18 um 15 Uhr. Bezirkspokal Kreisderby gegen SV Vorwärts Hülsen.

Spielort: F-Platz, Stader Straße, 28876 Oyten.

Schiedsrichter: Sönke Schlemmer. Assistenten: Willi Lehmann, Felix Hamann.

Senioren 17.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Patrick Hilmes. Fußball-Fairness-Cup. Mannschaften im Abstiegskampf handeln sich oftmals mehr Karten ein. Der TV Oyten landet auf Platz fünf in Niedersachsen und ist damit fairstes Team im Kreis Verden.

Landkreis Verden. Gehen die Spielzeiten in den Fußball-Ligen dem Ende entgegen, dann beginnt das Abstiegsgespenst sein Unwesen zu treiben. Dann ist es Zeit für den Abstiegskampf, und der endet nicht ohne Grund auf Kampf. Die Emotionen kochen hoch, die Duelle um den Ball werden noch ein bisschen härter geführt, es wird noch mehr versucht, sich durchzubeißen, keinen Meter verloren zu geben – verständlich, immerhin geht es ums Überleben, zumindest ums sportliche Überleben.

„Wenn du oben stehst, dann machst du das Spiel, lässt mehr den Ball und Gegner laufen. Mannschaften, die unten drin stehen, müssen sich mehr auf das Verteidigen konzentrieren, da sind ein paar mehr Karten ganz normal“, weiß Nils Goerdel, der den Landesliga-Absteiger TSV Etelsen in der Rückrunde der abgelaufenen Saison gecoacht hat. Dementsprechend finden sich die Schlossparkkicker in der Gesamtliste des Fairness-Cups, dessen Wertung nun vom NFV veröffentlicht wurde, weit unten wieder. Der TSV Etelsen nimmt Rang 853 von 982 Mannschaften in Niedersachsen ein.

Zwei schwerwiegende Strafen

Jedoch muss die Platzierung der Schlossparkkicker etwas relativiert werden. Zwei Strafen gegen Funktionäre fielen mit je zehn Zählern schwer ins Gewicht. Zum Vergleich: Rote Karten werden mit fünf Zählern gewertet. „Sonst wären wir viel weiter oben“, merkt Goerdel an. Ein Platz weiter oben müsste dann ja auch mit den Zielen für die kommende Saison in der Bezirksliga einhergehen, oder? „Aufsteigen ist mir da noch etwas wichtiger“, muss Goerdel schmunzeln, „manche Dinge passieren einfach, das gehört dazu, daher lege ich da nicht den ganz großen Wert drauf, aber eine gewisse Fairness gehört dazu, die ist bei uns auch vorhanden.“

In puncto Platzierung haben zwei Verdener Teams noch schlechter abgeschnitten: Der FSV Langwedel-Völkersen wird auf Rang 925 geführt, der 1. FC Rot-Weiß Achim auf Rang 887. Die Langwedeler verbesserten sich in der Rückrunde deutlich, schrumpfte ihr Quotient doch von 5,01 auf 3,375. Zudem steckten auch sie lange Zeit im Abstiegskampf.

Zwar bestätigt RW Achim als Kreisliga-Meister die These „Abstiegskampf gleich mehr Karten“ nicht, dennoch ist diese Tendenz den Statistiken zu entnehmen. Neben Etelsen und Langwedel sind auch der TB Uphusen (Platz 744) und der TSV Ottersberg (690) weit unten in der Gesamtliste Niedersachsens zu finden.

Am anderen Ende der Fairness-Cup-Wertung findet sich der TV Oyten wieder. Die Bezirksliga-Truppe von Coach Axel Sammrey nimmt Rang fünf ein. Lediglich 25 Gelbe und eine Rote Karte für Amabinho Yaya Kone handelte sich der TVO ein. „Das war ein Aussetzer von Yaya, das konnten wir uns alle nicht erklären, weil er sonst der fairste Spieler überhaupt ist“, betont Sammrey.

Diese Rote Karte und die damit verbundenen fünf Zähler verhinderten den Sprung aufs Treppchen. Platz eins geht an den SC Uchte II aus der Kreisliga Nienburg – Absteiger. Aber: „Als der Abstieg unserer Ersten aus der Bezirksliga und damit auch unser Zwangsabstieg feststanden, haben wir nichts mehr anbrennen lassen und an den letzten Spieltagen schon auf den Fairness-Gesamtsieg gespielt. Schön, dass es geklappt hat. Das entschädigt unseren Verein schon etwas für die beiden sportlichen Abstiege“, erklärt SCU-Coach Uwe Sauer. Auf Rang zwei folgte der TV Stuhr, Meister der Bezirksliga Hannover 1.

Sammrey hätte sich gerne direkt hinter diesen Teams eingereiht, doch auch so ist er mit dem Abschneiden seiner Mannen sehr zufrieden. „Ich sage auch immer, dass man die Zweikämpfe fair gewinnen soll, ansonsten ist es eine Klasse zu hoch für einen.“ Der TV Oyten ist ein Verein, der vermehrt auf die eigene Jugend setzt – zur neuen Saison begrüßt Sammrey im Erste-Herren-Kader sechs Spieler, die vergangene Saison noch für die A-Jugend aufliefen. Und dieser Jugendarbeit kommt nun das Abschneiden der Bezirksliga-Truppe zugute. Da der TVO das fairste Team im Kreis Verden ist, hat der Verein Sportausrüstungen im Wert von 1200 Euro für seinen Nachwuchs gewonnen. „Das ist eine tolle Sache. Ausrüstung und so weiter hilft unserer Jugendarbeit natürlich sehr“, freut sich Sammrey.

Schlechte Vorbilder

In puncto Vorbildfunktion findet Axel Sammrey aber auch noch mal mahnende Worte: „Man hat jetzt bei der Weltmeisterschaft diese komischen Rollen von den Spielern gesehen, wie sie sich unnötig auf dem Platz wälzen. Das ist ein ganz schlechter Trend, die Jungs gucken natürlich alle die WM. Wenn einer das bei mir machen sollte, dann darf der ganz schnell nach Hause fahren.“

Doch zurück zum Fairness-Cup. Dem Kreis selbst ist die Rückrunde und der damit verbundene Abstiegskampf nicht gut bekommen. Zur Halbzeit lag der Kreis Verden noch an Position 13, zum Abschluss der Saison findet er sich auf Rang 18 wieder. Fairster Kreis Niedersachsens war wie bereits 2016 der Kreis Diepholz. Kreis Bentheim, Platz eins von 2017, wird diesmal auf Rang sieben geführt.

Senioren 16.07.2018 von Axel Sammrey

1. Herren: 2:0 Testspiel-Sieg beim Nachbarn TSV Fischerhude-Quelkhorn.

1:0 in der 40. Min. durch einen Kopfball von Neuzugang Dennis Wiedekamp nach einem Freistoß von Pascal Döpke.

2:0 in der 43. Min. durch Pascal Döpke nach Zuspiel von Murat Avanas.

Insgesamt wurden 18 Feldspieler eingesetzt. Darunter die Neuzugänge Michele Troia, Jonas Reinke, Timon Müller, Vojtech Nepras und Dennis Wiedekamp.

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